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Altzella

 

Zisterzienserkloster

 

Info 

Beschreibung:

 

1162 erhielt der Stifter des Klosters Markgraf Otto von Meißen vom Kaiser Friedrich I. die erlaubnis zur Gründung eines Klosters, welches zugleich Grablege seiner Familie, des Hauses Wettin, wurde. Der Zisterzienserorden übernahm den Aufbau des Klosters. Noch heute sind die Einfachheit und das bauliche Können der Zisterzienser an den Anlagen sichtbar.

 

Das Kloster Altzella entwickelte sich zu einem der bedeutendsten Klöster. In der Blütezeit, vom 14. bis Anfang 16. Jahrhundert lebten 250 Mönche im Kloster. Mit der Reformation in Sachsen kam es 1540 zur Auflösung des Klosters.

 

Derzeitige Nutzung:

Das Arial des ehemaligen Zisterzienserklosters besteht aus dem Wirtschaftsteil und dem sensiblen Kernbereich, dem Klosterpark. dieser ist der Ruhe und Stille vorbehalten.

 

Sonderausstellungen haben klostergeschichtlichen bzw. christlich-künstlerischen Inhalt. Klasische Konzerte, romantische Abendführungen, kirchliche Veranstaltungen und Tagungen odrnen sich dem Charakter unter.

 

Tagesbesucher erhalten Informationen zur Architektur der Anlage und zum klösterlichen Leben.

 

Der Wirtschaftsbereich der Klosteranlage wird geprägt durch verschiedene Aktivitäten und Nutzungen: Vermietungen, Beherbergungen, Gastronomie, Seminare, Großveranstatltungen sowie Sonderausstellungen zu verschiedenen Theman.

  

Spezielle Angebote:

 

Um 1800 entstand ein "Romantischer Landschaftspark" unter Leitung des Hofgärtners Hübler. Im Tal der Freiberger Mulde am Stadtrand von Nossen gelegen, zieht er die Besucher noch heute in seinen Bann.

 

Kunsthistorisch interessant sind das romanische Refektorium im Erdgeschoss des Konversenhauses sowie das spätgotische Obergeschoss, das 1506 umgebaut wurde und eine bedeutende Bibliothek beherbergte. Der Bestand umfasste 960 Handschriften, die nach Auflösung des Klosters zum großen Teil in die Universitätsbibliothek nach Leipzig gelangten und auch dort noch vorhanden sind.

   
   
   
   
   

 

Hans-Joachim Köhler, Oberpfarrer i. R. | hansjoachimkoehler@msn.com