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Mitarbeiter des Bonifatius
in Thüringen, Hessen und Franken

Bekannt sind:



Wigbert als Abt von Ohrdruf,

Lullus, der Nachfolger des Bonifatius, als Schüler in Ohrdruf,

Cunihilt, die am 8. Dezember 780 in Ohrdruf starb, mit ihrer Tochter Berathgit.

Wunnibald war, bevor er Abt von Heidenheim wurde, in Sülzenbrücken, wo er sieben Kirchen betreute. Dort wurde auch sein Bruder Willibald zum Bischof von Eichstädt geweiht.

 

  
Wigbert

• Gedenktag ist der 13. August.

• Angelsächsischer Mönch
  aus dem Kloster Glastonbury oder Nutscelle.

• geboren um 680 in Wessex

• um 730 folgte er dem Ruf des Bonifatius in sein
   hess.-thüring. Missionsgebiet.

• gestorben 746 in Fritzlar nach langer Krankheit.
  Reliquien in den Domen zu Fritzlar und Hersfeld

- als Abt nach Ohrdruf berufen.

- Viele Wigbertkirchen an der Unstrut.

- Bezeugt ist er ab 732 Abt in Fritzlar, wo er 746 von   Padberg S. nach langer Krankheit starb.

 

 

   
   
Lullus

Um 705 in Wessex in Britannien geboren, kam Lullus bereits als Kind in das Kloster Malmsbury.
Er lernte 737 bei einer Wallfahrt in Rom Bonifatius kennen und zog mit ihm nach Germanien, um ihm bei der Verkündigung des Evangeliums beizustehen.
Danach war er wahrscheinlich Schüler des um 725 gegründeten Klosters in Ohrdruf unter Leitung des Abtes Wigbert. [1]
744 Am 12. März errichten Bonifatius, Sturmius und einige Gefährten ein Kreuz auf einem verlassenen Königshof an der Fulda und errichten dort ein Kloster. Sie nennen es nach dem Fluss Fulda.
746 wird Lullus Archidiakon und bald darauf Priester 751 reist er im Auftrag von Bonifatius nach Rom um das Exemtionsprivileg für das Kloster Fulda zu erwirken.
Von Bonifatius zum Priester geweiht, machte dieser 752 Lullus auch zu seinem Koadjutor (Chorbischof) und 753 auf einem Reichstag zum Nachfolger als Bischof von Mainz. Er gliederte seiner Diözese die verwaisten Bistümer Erfurt und Büraburg - das heutige Fritzlar - ein. 754 am 5. Juni wurde Bonifatius bei Dokkum von den Friesen mit etwa 50 Gefährten ermordet.
Lullus lässt ihn von Dokkum abholen.
763 bis 765
Auseinandersetzungen mit Sturmius
wegen der Exemtion des Klosters Fulda.

Sturmius wird nach Frankreich, nach Jumieges verbannt, aber 765 nach Intervention der Fuldaer Mönche durch Pippin wieder eingesetzt.
768
Pippin III. der Jüngere stirbt. Nachfolger werden Karlmann und Karl (der Große)

769 Gründung des Klosters Hersfeld als Eigengründung an der Stelle an der Sturmius schon 736 eine Missionsstation gründete.
Sie erfolgte, als Fulda durch seine Exemtion sich von dem Erbe des Bonifatius löste.
Es wurde den Aposteln Simon und Judas geweiht.
772 Beginn der Sachsenkriege
775
am 7. Januar wird das Kloster Hersfeld durch Karl den Großen zum Reichskloster erhoben.
777 weiht Lullus die Kirche St. Peter
in Ohrdruf ein. 780 läßt Lullus die Gebeine des Wigbert von Fritzlar nach Hersfeld überführen.

   

 

   
   
   
   

 

Hans-Joachim Köhler, Oberpfarrer i. R. | hansjoachimkoehler@msn.com